SINA BARNOCZKI

Matrix-Reimprinting- Practitioner &
Skinpicking-Beraterin

SINA BARNOCZKI

Matrix-Reimprinting- Practitioner &
Skinpicking-Beraterin

COACHINGS

IM UMGANG MIT

SKIN PICKING

UND

DERMATILLOMANIE

Heldenhaut Logo seitliche Hand, die it dem Finger auf einen Feuerball zeigt. Darunter steht mein Name Sina Barnoczki von der Firma Heldenhaut

COACHINGS

IM UMGANG MIT

SKIN PICKING

UND

DERMATILLOMANIE

TAUCHE EIN IN

SINA'S GESCHICHTE

Ich bin Sina, 35 Jahre alt und komme aus Leipzig.

In meinem ersten Leben war ich über 10 Jahre bei der Leipziger Messe angestellt, in meinem zweiten, glücklicherem Leben helfe ich anderen Menschen, über sich hinaus zu wachsen und diesen scheiß Zwang loszulassen.

In der Pubertät ging es los. Mit 12 Jahren hatte ich meine erste Wunde am Kinn. Als ich größer wurde und alles immer schlimmer, wusste ich, dass ich ein ernsthaftes Problem habe.

Ich war 24 Stunden, 7 Tage die Woche mit dem Befühlen meiner Haut beschäftigt, hatte blutende Wunden und quetschte pausenlos Pickel vor dem Spiegel – im Gesicht, an den Oberarmen und am Hals.

Als ich zufällig – mit ca. 17 Jahren – einen Artikel in einer Zeitschrift meiner Eltern blickte, stand da ein Bericht über das zwanghafte Knibbeln und Kratzen der Haut im Gesicht und am ganzen Körper.

Da war doch glatt beschrieben, was ich machte, und ab da wusste ich, dass das Kind einen Namen hatte: Dermatillomanie. Und ich hatte den Scheiß!

Jain. Ich hatte zwar einen Aha-Effekt in dem Moment, wo ich den Artikel las, dass mein Verhalten anscheinend anderen (den Redakteuren aus der Zeitschrift) vertraut war und dass es ein psychologisches Problem ist, aber mit zarten und sehr jungen 17 hatte ich noch von nichts eine Ahnung, schon gar nicht, wie man mit einer Zwangserkrankung umgeht oder was die Lösung für mein Problem sei.

In einem Wort? Grausam.

Es war ein jahrelanger Einheitsbrei aus Verstecken, Schminken, lange Sachen anziehen, Verabredungen absagen, stundenlang vor dem Spiegel hocken, Angst zu haben, erwischt zu werden, darauf angesprochen zu werden, und sich erklären zu müssen, nicht frei zu sein, mich schlecht zu fühlen, mich selbst dafür zu hassen, was ich mache, nicht aufhören zu können, dagegen zu rebellieren, es weg haben zu wollen, teure Cremes zu kaufen, Handschuhe anzuziehen, Wohnungsspiegel abdecken, innerlich durchzudrehen, viel Schminke aufzutun, sich vorzunehmen wenig Schminke zu benutzen  und und und…

In diesem Teufelskreis versuchte ich erwachsen zu werden, schloss mein Abi und meine Ausbildungen ab und integrierte mich brav ins Arbeitsleben. Ungezwungen oder beschwingt, wie diese Jahre eigentlich sein sollten, war daran rückblickend gar nichts.

Immer mit dem täglichen Gepäck an Selbstgeißelung, Zwangsverhalten und Selbsthass zogen die Jahre ohne Änderungen im Knibbel-Verhalten vorbei. Ich versuchte als junge Erwachsene meine Liebesbeziehungen aufzubauen und normal zu leben, was mir nicht gelang. Innerlich war ich immer unglücklich und verzweifelt.

Ich habe alles ausprobiert, was mir einfiel und einen Versuch wert war. Das ist alles so lange her, ich weiß gar nicht mehr, was ich alles gemacht habe. Aber ich kann noch fühlen, wie dieser Zwang mich täglich begleitete und mein konstantes Gefühl eins der Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Ausweglosigkeit war.

Ich habe Handschuhe getragen, Spiegel verdeckt, bin zu Kosmetikerinnen gerannt, habe Hypnose versucht, Psychologen abgeklappert, habe versucht im Internet Informationen zu finden – aber es gab NICHTS im Internet zu der Zeit. Wir waren noch mit 56k-Modem unterwegs, telefonieren UND Internet gleichzeitig war gar nicht möglich, noch hatte irgendjemand ein Smartphone in der Tasche.

Ich habe mit Hautärzten gesprochen, Bücher gewälzt, Tagebuch geschrieben, Pflaster geklebt, Daumensteine gerollt, mich versucht abzulenken, Zeitrekorde versucht aufzustellen, mit Freunden geredet, meine Partner eingeweiht, meine Familie genervt, mich willentlich gegen den Zwang gesperrt (und körperlich gelitten, weil der Drang dann wie ein Schwert in mein Inneres mich aufschnitt), Vorsätze gemacht, dass bis zum Geburtstag von Freund/Freundin/Weihnachten/Geburtstag/Neujahr…(…) meine Haut gut aussehen soll, mich belohnt für irgendwas, Heilcremes drauf geschmiert, versucht lange zu schlafen, um meiner Haut eine Auszeit zu gönnen, mir gewünscht, dass ich einen Unfall habe und 3 Wochen im Koma liege, dann wäre meine Haut in der Zeit wenigstens geheilt, Wecker gestellt um Nicht-Knibbelzeit zu verzeichnen…. Ach, alles Tropfen auf dem heißen Stein – sinnlos quasi. Nichts klappte wirklich.

Der Zwang bestimmte meinen Alltag: zum Beispiel, was ich für Kleidung anzog, ich fühlte mich ja unsicher und wollte am liebsten für niemanden zu sehen sein.

Auch trug ich immer einen Taschenspiegel mit mir herum, um meine Haut zu checken oder frische Wunden zu prüfen, ob man was sieht.

Ich musste unterwegs in jeden Spiegel oder die reflektierenden Glasscheiben an Schaufenstern schauen, ob meine Schminke verrutscht war, wie viele Wunden man sehen konnte (weil man die Scheiße einfach nicht richtig abdecken kann, die man da anrichtet) oder ob mein Haar richtig hing, damit man so wenig offene Stellen wie möglich sah. Autospiegel waren auch immer eine gute Gelegenheit zu checken, dass ich immer beschi**en aussah – nach 20 Minuten/1 Stunde.

Wenn mich jemand kritisierte, war ich sofort down und fühlte mich unwert, WEIL ich Skin picking hatte und mich hässlich fühlte. Ich fühlte mich nicht gut genug, weil meine Haut unrein war. Ich dachte, mir steht das alles auf der Stirn geschrieben, wie es im Inneren aussah.

Ich konnte nicht frei in Liebesbeziehungen gehen. Irgendwann kam in einer Beziehung immer der Moment, wo ich mich meinem Freund offenbarte, aber niemand konnte mir helfen, obwohl sie sich alle sehr Mühe gaben. Ich hatte oft Zoff mit meinen Eltern, weil ich nicht verstand, was mit mir los war und warum sie mir nicht halfen.

Täglich grübelte ich, was mit mir nicht stimmte und versuchte, diesen Fluch los zu werden, was mir nicht gelang. So zog tatsächlich ein Jahr nach dem anderen mit Skin picking ins Land und nichts änderte sich.

Es war ein unendlich steiniger, langer und mühsamer Weg. Hätte mir jemand gesagt, dass es mir gelingen würde, Skin picking zu besiegen, ich hätte ihn müde und ironisch angelächelt und geantwortet: „Ja klar, sicher doch. Lass mich in Ruhe.“ Es gab keinen Schnitt und dann gings plötzlich los mit der Hautverbesserung, sondern es waren zahllose kleine Puzzleteilchen, die ich nach und nach zusammen trug, ausprobierte, damit fehl schlug oder Schritte, die Besserung brachten.

Ein Schritt war eine Therapie, in der ich das erste Mal 3 Wochen lang weniger als normal kratzen musste. Ich hatte noch nie so ein Gefühl von Freiheit erlebt! „Sooo mussten sich andere – normale – Menschen fühlen, die einfach ihre Wunden heilen lassen können“, dachte ich. Mega! Dann war das schnell wieder vorbei und das Erlebnis war nicht wiederholbar.

Ich wusste nicht, woran es lag, die Therapiestunden waren zu Ende mit den Worten „Frau Barnoczki, jetzt habe ich Ihnen die Werkzeuge in die Hand gegeben, nun müssen sie selbst damit auskommen“ – „Äh, Moment, welche Werkzeuge? Wie ich alleine? Ich kann das doch nicht.“ Aber damit Thema war beendet. Ich stand wieder alleine da.

Ein zweiter Augenöffner war ein Volkshochschulkurs mit dem Titel „Kraft und Wirkung von Gedanken“. – Nie gehört vorher! Ich schwebte wie auf Wolken für eine Woche lang. Dann sackte auch das wieder ab. Half nix.

Dann wendete ich mich einer Yogaform zu, den Namen weiß ich nicht mehr, aber als die Lehrerin das Ende der Welt vorhersagte und dass wir uns alle darauf vorbereiten müssten, war dort für mich Schluss. *lach* Ich wanderte weiter.

Ich flog oft nach Asien und besuchte jedes Jahr ein Land dort – Thailand, Nepal, Malaysia, Indien – mit ihren Tempeln, Ashrams und dem Hinduismus. Das hat mir gut gefallen, nach jedem wundervollen Urlaub war ich aber wieder im kalten Deutschland und die alten Probleme erneut in voller Pracht da.

Dann wollte ich 4 Wochen nach Tibet, hatte mich ewig darauf gefreut, ein Lebenstraum sollte wahr werden. Und dann wurde die Reise abgesagt, wegen der furchtbaren Selbstverbrennungen der Mönche in Lhasa und der Gefahr für ausländische Reisende. Ich war von den Socken und geschockt.

Ich überlegte hin und her, was ich nun tun sollte, und entschied mich spontan für einen völlig unbekannten Qigong- und Meridianklopf-Kurs auf der griechischen Insel Kreta. Von Qigong hatte ich bereits durch meinen Freund gehört und das Meridianklopfen (EFT nach Rainer Franke) hatte ich mal mit einem Buch geübt und war nicht weiter gekommen – viel zu technisch, ohne Seele war das erklärt und ich legte das Buch wieder beiseite – bis Juni 2013!

Auf Kreta hatte ich die beste Urlaubswoche meines Lebens! 

Statt immer in der Welt herum zu düsen  und vor irgendwas zu flüchten, lehrte Qigong-Meister Frithjoff Krepp in Plakias auf Kreta den inneren Fluss des Lebens bzw. meine eigene Energie im Inneren des Körpers und Eva Gerigk veränderte unsere emotionalen Zustände und Probleme mit dem Klopfen an den Meridianen.

What?? Wie ging das bitte? Ich war sehr begeistert und bat um eine Einzelsitzung.

Diese Sitzung war der Ausschlag, dass ich Matrix-Reimprinting lernen wollte – eine weiter entwickelte Form des Meridian-Klopfens, mit der man u.a. in die Vergangenheit reisen kann, dort Probleme bewältigen kann und dies Einfluss auf das Hier & Jetzt hat.

Ich hatte mithilfe von Matrix-Reimprinting einfach mal fix in 1,5 (!) Stunden die größte belastende Situation meines Lebens durchgearbeitet – und hatte auch noch gelacht dabei.

Sowas war mir noch nie unter gekommen bei diesem speziellem und sehr traumatischem Thema. Es bitzelte nach der Sitzung unter meiner ganzen Haut und ich war gelöst. Circa ein halbes Jahr später war ich in der Lage, diesem Menschen (aus der Matrix-Reimprinting-Sitzung), der mir viel Leid angetan hatte, und um den es in den anderthalb Stunden auf Kreta ging, zu treffen und ein 4-stündiges Gespräch zu führen.

Das wäre vorher nie gegangen. Ich hätte es nicht für möglich gehalten. Absolut ausgeschlossen. Never ever!

Wir waren sogar sowas wie Freunde danach. All die negativen Gefühle der vielen Jahre waren weg. Wir konnte uns normal über alles von damals unterhalten und ich habe sehr viele Antworten gekriegt. Ein schönes Geschenk, denn das hatte ich nicht erwartet. Weder hatte ich mit dem Verblassen meiner jahrelangen Hass-Gefühle, noch mit meiner neuer Neutralität, die ich wirklich spürte, noch hätte ich gedacht, dass dieser eine mir jemals nochmal gegenüber sitzen wird UND WIR REDEN! Auf so natürliche Art und Weise, als wäre nix, oder kaum, was gewesen. MEGA!

Ein Gefühl von Verbundenheit war zwischen uns – unbelievable. Unmöglich! Ich hätte nie gedacht, dass so etwas geht. Jahrelang hatte ich Hass mit mir herum geschleppt!

Was in Kreta passiert ist, war der Beginn einer Lebensveränderung!

Und damit machte ich weiter.

Das war ein langer Prozess, dessen Fortschritte immer wieder einkrachten und ich den Mut unterwegs verlor. Es war verdammt anstrengend. Ich kann dir sagen, dass das Herumdoktern am VERHALTEN deiner Hand wenig Sinn macht. Also sich zu zwingen, aufzuhören.

Das Ausagieren der Hand bei Skin picking ist nur ein Nebenprodukt von anderen Ursachen.

Der Fokus liegt viel eher darauf, WAS du dir alles versagst im Leben.

Erkenne, was dich hemmt, bearbeite es und geh in die Richtung, die du dir jedes Mal verweigerst.

Das größte Problem ist, seine Probleme überhaupt angehen zu wollen.

Damit meine ich keinen fight und wir besiegen den Zwang mit Schwert, sondern die Bereitschaft, vorwärts gehen zu wollen, Baby steps, das nächst liegende und anstehende zu tun und dies immer und immer wieder bewusst zu tun.

Dazu muss man natürlich üben, damit man richtig und „falsch“ einschätzen kann. Welches ist nun der richtige Weg für mich?

Denn eine Veränderung im Außen (damit ist deine Hand gemeint, die das Skin picking macht) beinhaltet immer eine Veränderung IN DIR.

DU KANNST NICHT BEI DEM BLEIBEN, WAS DU BISHER SCHON SO GEMACHT HAST UND DENNOCH ÄNDERUNG ERWARTEN.

Weil ich will, dass andere Betroffene aus dem Gefühl der Verzweiflung heraus kommen.

Die Gefühle von Ohnmacht und Verzweiflung sind die stärksten – plus den Selbsthass und das Weghaben-wollen und Nicht-gelingen.

Ich habe jahrelang nie Licht gesehen auf meiner Reise und meine Hoffnung war bei 0,00%, dass es ein Leben ohne Dermatillomanie überhaupt gibt. Zero. Niente. Nada. Ich dachte, ich muss damit sterben.

Wirklich – alt und grau auf einer Parkbank sitzend, nie sich wohl in der eigenen Haut gefühlt zu haben, sein Leben damit verbracht zu haben, verzweifelt glatte Haut haben zu wollen und nie frei Frau und Mensch sein zu dürfen… das war hart die Vorstellung.

Ich dachte: „Skin picking? – Das bin halt ich. Das gehört zu mir, obwohl ichs nicht will. Nie werde ich gesunde, glatte Haut haben.“

Wenn ich mir vorstelle, dass ganz viele andere Betroffene an diesem Punkt sind und sich so elendig fühlen, und am liebsten nicht mehr existieren möchten, möchte ich gleich zu ihnen rennen und alles ungeschehen machen.

Ich weiß aber, dass ihr es nur selbst könnt.

Dabei möchte ich euch helfen. Es ist möglich, sich wieder besser zu fühlen und diesen schlechten Seinszustand langsam zu etwas Schönem zu entwickeln, was man dann auch wieder Leben nennen kann.

Ich habe nie damit gerechnet, in meinem Leben jemals Hilfe für Dermatillomanie-Betroffene zu geben. Ich wollte still und leise vor mich hin als Angestellter leben – Mann, Haus, Auto, Kind… Bloß nicht auffallen.

Meine Freunde sagten ständig „Du weißt so viel für dein Alter, da hab‘ ich noch nicht einmal drüber nachgedacht, Junge!
Werd‘ doch Psychologin!“ und ich freute mich, dass mein Wissen ankam – hab ja nichts anderes in meiner Freizeit gemacht.

Irgendwann war der Ruf dann so laut, da konnt ich auch nicht mehr weg hören. :D

Heute lebe ich ein Leben, in dem Dermatillomanie keine Rolle spielt und schon gar nicht mehr 24/7 anwesend ist und meine Gedanken und sämtliche Handlungen einnimmt wie früher.

Es gibt kein stundenlanges Gequetsche mehr vor dem Spiegel. Mein Spiegelbild grinst mir wieder freundlich entgegen und ich bin gerne am Leben und fühle mich sehr wohl in meinem Körper. Das war früher nicht so.

Ich muss mich nicht mehr schminken oder irgendetwas überdecken, ich kann frei wählen, was ich anziehe, wer ich heute sein will und wie ich dementsprechend aussehen will, der Selbsthass ist weg und positive Gefühle mir gegenüber sind gekommen, ich achte mich und nehme meine Bedürfnisse ernst.

Da ist eine riesiges Gefühl von Erleichterung, wenn ich an den Weg denke, der hinter mir liegt.

Dermatillomanie als persönliches Symptom zu erkennen, mit dem man auf Stress und anstehende Entscheidungen reagiert, ist sehr wichtig.

Es zeigt mir ab und an, was in meinem Leben nicht stimmt, dass ich etwas nicht lebe, ich Hemmungen oder Ängste habe, weiter zu gehen, oder mal wieder hinterher hänge, den richtigen Kurs einzuschlagen, obwohl ich ihn schon ahne.

Dann muss auch ich mich hinterfragen, was meine eigentlichen Wünsche sind und wo die Reise hingeht.

Wo stehe ich gerade und welche Entscheidungen schiebe ich auf, wo muss ich anpacken in meinem Leben und vor allem: meine innere Stimme spricht wieder mit mir.

„Der Verstand kann sehr laut sein. Ich war lange Zeit taub.“

Auch heute sind diese Tage, wenn neue Entwicklungen/Entscheidungen anstehen, hart und ich kämpfe gegen Änderungen genau so an wie jeder andere auch. Nehme ich mich aber wirklich-wirklich ernst, was an Gedanken und Gefühlen da ist, finde ich mich schnell in einem Gefühl von Zufriedenheit, persönlicher Freude, innerem und äußerem Wachstum und Weiterentwicklung wieder.

 

Das Ausagieren der Dermatillomanie und meine Rebellion gegen den Zwang war so laut und ich war so beschäftigt mit dem Ankämpfen: ich hab damals aus meinem Inneren gar nichts mehr gehört.

 

Dermatillomanie wird immer ein Teil von mir bleiben – und zwar ein gut meinender.

Ich habe diesen „alten Bekannten“ selten im Haus, aber wenn er mal zu Besuch kommt, habe ich ihn als meinen persönlichen Wegweiser und Hinweiszeiger in meinem Leben akzeptiert und bin ihm nicht mehr böse oder hasse ihn (mich) dafür.

Links siehst du ein Foto im Alter von ca. 19/20 Jahren. Das Zeitalter der Digitalkameras war noch weit weg (geschweige denn Smartphones), das Foto entstand noch mit meinem analogem Fotoapparat.

Sina mit Dermatillomanie

Im rechten Foto siehst du mich im Alter von 35 Jahren – frei von Skin picking und glücklich mit mir und meinem Körper. : )

DERMATILLOMANIE

Ein Comicbild. Links steht ein Männchen mit Hörnern, das den Teufel symbolisieren soll, darüber steht in Großßbuchstaben "FLUCH". Daneben steht rechts ein weißes Engelchen mit Flügeln und goldenem Heiligenschein, über dem "SEGEN" steht.

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