ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

HELDENHAUT®

 

COACHING UND BERATUNG

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§ 1 Allgemeines und Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

1.1. Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen Sina Barnoczki (nachfolgend „Coach“/“ich“ genannt) und dem Auftraggeber bzw. Klienten (nachfolgend „Klient“ oder „Du“ genannt). Die von mir abgeschlossenen Verträge sind Dienstverträge im Sinne der §§ 611 ff BGB, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde. Gegenstand des Vertrages ist daher die Erbringung der vereinbarten Leistungen, nicht das Herbeiführen eines bestimmten Erfolges.

1.2. Ich führe Coachings und Beratungen gemäß diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) durch. Mit der Beauftragung bzw. Buchung einer oder mehrerer Beratungseinheit(en), Pakete, Online-Kurse oder Coachings (live, online, digital) gelten diese Bedingungen vom Klienten als angenommen. Weitere oder abweichende Vereinbarungen sind nur dann verbindlich, wenn diese von mir schriftlich bestätigt wurden.

§ 2 Rechtliche Rahmenbedingungen des Coachings

2.1. Coaching, Beratung und Training sind ausdrücklich keine Ausübung der Heilkunde, demnach darf der Coach gem. HPG § 1 Abs. 2 keine Krankheiten feststellen, heilen und lindern. Der Coach darf keine Krankschreibungen vornehmen und er darf keine Medikamente verordnen.

2.1.1. Psychotherapie ist die gezielte Behandlung einer psychischen Krankheit durch Therapeuten oder Ärzte. Ich bin kein Therapeut und kein Arzt.

2.2. Coachings und Beratungen sind kein Ersatz für eine korrekte Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker. Im Rahmen meiner Beratung erfolgt weder eine Diagnose, noch eine Behandlung, eine Therapie oder ein Heilungsversprechen.

2.3. Befindet der Klient sich in ärztlicher oder psychotherapeutischer Behandlung oder nimmt Medikamente ein, soll er vor dem ersten Termin mit seinem behandelten Arzt oder Therapeuten sprechen, die aktuell laufende Behandlung oder Medikamenteneinnahme nicht unterbrechen oder abbrechen bzw. nur nach Rücksprache mit seinem Arzt oder Therapeuten abgesprochene Maßnahmen aller Art vornehmen.

2.4. Wenn der Klient an meinen Beratungen teilnimmt, ist er zu jeder Zeit selbst verantwortlich für seine körperliche und psychische Gesundheit. Alle Techniken, Methoden und Lösungsansätze führt der Klient eigenverantwortlich aus und vorgenannte sind immer als Vorschläge zur Problemlösung gedacht, denen der Klient folgen kann, soweit es sein freier Wille und sein Einverständnis und Verstehen erlaubt.

2.5. Jeder Klient trägt während des gesamten Coaching- bzw. Trainingsprozesses die volle Verantwortung für sich und seine Handlungen innerhalb und außerhalb der Coachingsitzungen und Online-Programme und kommt für eventuell verursachte Schäden selbst auf. Das Coaching ist keine Psychotherapie oder ein Ersatz für dieselbe und kann und wird diese nicht ersetzen. Die Teilnahme an einem Coaching setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus.

§ 3 Mitwirkung und Vertrauensverhältnis

3.1. Zu einer aktiven Mitwirkung ist der Klient nach eigener Einschätzung nicht verpflichtet. Eine Beratung ist in den meisten Fällen aber nur bei aktiver Mitwirkung des Klienten sinnvoll. Dies gilt insbesondere für die Erteilung erforderlicher Auskünfte als Grundvoraussetzung für ein Coaching bzw. eine Beratung, wie auch für eine aktive Mitarbeit im gesamten Beratungsprozess.

3.2. Auch kann die Ablehnung einer angeratenen oder notwendigen ärztlichen Untersuchung für den Fortgang einer weiteren Beratung im Sinne des Klienten bestimmend sein.

3.3. Der Coach ist berechtigt, die Beratung zu beenden, wenn das Vertrauen nicht mehr gegeben ist, insbesondere wenn der Klient die Coaching- bzw. Trainingsinhalte verneint. Eine Rückerstattung des Kaufpreises entfällt.

3.4. Coaching basiert auf einer Coach-Klienten-Beziehung, die durch ein partnerschaftliches Miteinander gekennzeichnet ist und dabei die Rolle des Coaches klar von Therapeuten und Ärzten abgrenzt. Das Ergebnis eines Coachings stellt nicht die Linderung psychischer Beschwerden dar, sondern die individuelle Weiterentwicklung des Klienten, womit eine Steigerung seiner allgemeinen Lebensqualität einhergeht.

§ 4 Verschwiegenheit des Coaches und des Klienten

4.1. Ich verpflichte mich, über alle im Rahmen des Coachings bekannt gewordenen betrieblichen, geschäftlichen und privaten Angelegenheiten des Klienten während und nach der Vertragslaufzeit Stillschweigen gegenüber Dritten zu bewahren und Informationen nicht an Dritte weiterzugeben. Jeder Coach ist nur so gut wie sein Vertrauen in sich und den Klienten.

4.2. Weiterhin verpflichtet sich jeder Klient, über sämtliche bekannt gewordene Informationen betrieblicher, privater oder geschäftlicher Art des Coaches, vor, während und nach der Vertragslaufzeit, absolutes Stillschweigen gegenüber Dritten zu bewahren und Informationen nicht an Dritte weiterzugeben. Verstöße werden geahndet.

  • 4 Abs. 1 ist nicht anzuwenden, wenn der Coach aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist, beispielsweise bei Straftaten, oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist. Dies gilt auch bei Auskünften an Personensorgeberechtigte, nicht aber für Auskünfte an Ehegatten, Verwandte, Familienangehörige, Kollegen oder Vorgesetzte.
  • 4 Abs. 1 ist ferner nicht anzuwenden, wenn in Zusammenhang mit der Beratung, Schulung und Prävention persönliche Angriffe gegen den Coach oder seine Berufsausübung stattfinden und er sich mit der Verwendung zutreffender Daten oder Tatsachen entlasten kann.

§ 5 Leistungsangebote und Vertragsabschluss

5.1. Ich biete Coachings, Beratungen und Vorträge im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, Bewusstseinsentwicklung und Lebensführung an.

Alle Angebote sind freibleibend. Änderungen sind vorbehalten. Angebote auf der Webseite stellen eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar. Diese Abgabe kann durch den Klienten per E-Mail, Telefon oder online durch die zur Verfügung gestellten Bestellsysteme erfolgen.

TELEFON UND EMAIL

5.2. Erst wenn ich das Angebot, die Buchung oder Anmeldung schriftlich bestätigt habe, kommt es zu einem verbindlichen Vertragsabschluss. Alternativ kommt ein Vertragsabschluss immer dann zustande, wenn eine durch Bestellsysteme automatisch generierte Bestätigungs-E-Mail an den Klienten versandt wurde. Sofern eine Buchung/Bestellung über ein Online-Bestellsystem erfolgt, gelten dessen AGB ergänzend.

5.3. Ein Anspruch auf Teilnahme am Leistungsangebot ist nicht gegeben. Ich behalte mir vor, Anmeldungen oder Angebote ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Der Klient, sollte er über Online-Bestellysteme schon eine Dienstleistung gebucht haben, erhält in diesem Fall sein Geld zurück und die Zusammenarbeit kommt nicht zustande.

§ 6 Terminvereinbarungen

6.1. Die Termine für eine Beratung werden zwischen Coach und Klient nach beiderseitiger Verfügbarkeit basierend auf dem Kalender des von mir zur Verfügung gestellten Online-Bestellsystems/-kalenders, am Telefon mit schriftlicher E-Mail-Bestätigung an den Klienten, oder per Post, immer jedoch schriftlich, vereinbart.

6.2. Vereinbarte Termine sind immer verbindlich. Der Klient verpflichtet sich zu allen Sitzungen pünktlich zu erscheinen.

6.3. Die vertraglich vereinbarte Anzahl an Coachingstunden, Nach- und Abschlussgesprächen sind ab Zustandekommen des Vertrages bis Ende der Laufzeit des gebuchten Leistungs-Paketes wahrzunehmen. Werden die Stunden nicht innerhalb dieses Zeitraums wahrgenommen, erlischt der Anspruch auf die Dienstleistung.

6.4. Der Coach ist berechtigt, einen Dienstvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn er aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht coachen und beraten kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die ihn in Gewissenskonflikte bringen könnten. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch der Coaches für die bis zur Ablehnung der Beratung entstandenen Leistungen, erhalten und wird dem Klienten nicht zurückerstattet.

§ 7 Preise, Honorare und Zahlungsbedingungen und Dienste

7.1. Für Coaching- und Beratungsleistungen hat der Coach einen Honoraranspruch. Alle Honorare verstehen sich in Euro. Wenn die Honorare nicht individuell zwischen dem Coach und dem Klienten vereinbart worden sind, gelten die Sätze, die in der Preis- und Angebotsliste des Coachs aufgeführt sind. Alle anderen Honorarlisten oder – verzeichnisse gelten nicht.

7.2. Gemäß § 19 Abs. 1 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Anfallende Nebenkosten bei Aufträgen außerhalb von Leipzig-Eutritzsch (Postleitzahl 04129), Reise-, Übernachtungs- und Anfahrtskosten u.ä., sowie Telefongebühren für Auslandsanrufe, werden dem Klienten bzw. Auftraggeber in angemessenem Rahmen zuzüglich zum Honorar gesondert in Rechnung gestellt, sofern sie nicht im Leistungsangebot inkludiert sind und schriftlich vereinbart wurden.

7.3. Solange keine schriftliche Kostenzusage von anderer Stelle vorliegt, gilt der Klient als Schuldner des Coaching-Honorars. Sämtliche Zahlungen sind, wenn nichts anderes vereinbart wurde, sofort nach einer Bestellung oder Terminbuchung ohne Abzug fällig. Das Honorar ist vor einer Coaching-Sitzung (Session/Termin) zu entrichten. Ist die Fälligkeit der Zahlung nach dem Kalender bestimmt, so kommt der Klient bereits durch Versäumnis des Termins in Verzug.

7.4. Ratenzahlungen sind möglich, wenn diese vor der ersten Leistungsausführung ausdrücklich angeboten und schriftlich vereinbart wurden. Die erste Rate wird immer vor der ersten Ausführung der Dienstleistung fällig. Die weiteren Ratenzahlungen bedeuten einen Zahlungsaufschub bezüglich eines Teilbetrags vom vollständig geschuldeten Gesamtbetrag. Das Angebot zur Ratenzahlung bedeutet nicht, dass Coaching-Pakete oder andere Dienstleistungen und Programme partiell gebucht werden können. Dies ist nicht der Fall. Eine Teilkündigung/Stornierung eines Gesamtangebots ist nicht möglich.

7.5. Der Coach führt Aufzeichnungen über seine Leistungen. Dem Klienten steht eine Einsicht in diese Aufzeichnungen zu; er/sie kann eine Herausgabe dieser Aufzeichnungen verlangen und erhält in diesem Fall die dort festgehaltenen Informationen in Kopie. § 4 Abs. 1 bleibt davon unberührt.

7.6. Sofern der Klient ein detailliertes Protokoll über das Coaching bzw. Training verlangt, erstellt der Coach/Trainer dieses kosten- und honorarpflichtig mit 120 Euro pro Stunde nach tatsächlichem Zeitaufwand aus den Aufzeichnungen.

7.7. Um gebuchte Dienstleistungen zu bezahlen, wird der Dienst Paypal genutzt. Es gelten die AGBs unter https://www.paypal.com/de. (Deutschland: https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/legalhub-full?locale.x=de_DE )

§ 8 Nichtzustandekommen von Terminen & Terminabsagen

8.1. Eine Absage vom Klienten muss schriftlich per E-Mail oder Postweg erfolgen.

8.2. Bei nicht in Anspruch genommenen vereinbarten Terminen, verpflichtet sich der Klient unwiderruflich zur Zahlung des Ausfallhonorars in Höhe von 100 % der Termingebühr. Das Ausfallhonorar ist sofort ohne Frist zahlbar. Bei nicht wahr genommenen Terminen mit anfallenden Nebenkosten (§ 7 Abs. 2), wird ebenfalls das volle Honorar als Ausfallhonorar fällig, zuzüglich aller Nebenkosten, die mir bei einer Anreise zum Klienten angefallen sind.

8.3. Die vorstehende Zahlungsverpflichtung tritt nicht ein, wenn der Klient ohne Verschulden, z.B. im Falle eines Unfalls, am Erscheinen verhindert ist. In diesen Fällen wird jeweils ein Ersatztermin vereinbart. Ein Nachweis des unverschuldeten Nicht-Erscheinens kann und wird vom Coach verlangt werden.

8.4. Ich behalte mir vor, vereinbarte Termine für Coachings ohne Angabe von Gründen abzusagen oder zu verschieben, wenn dies aus unvorhergesehenen privaten Gründen oder bei höherer Gewalt nötig ist.

Termine, die von Seiten des Coaches abgesagt werden müssen, werden dem Klienten nicht in Rechnung gestellt. In diesem Fall wird der Klient schnellstmöglich verständigt und ihm ein Ersatztermin angeboten. Falls der Klient unter der hinterlassenen Rufnummer nicht zu erreichen war und auch in jedem anderen Fall besteht kein Anspruch auf Übernahme der Anfahrts- oder sonstiger Kosten. Der Klient erhält bereits getätigte Zahlungen für Einzelcoachings vollumfänglich zurück, sofern innerhalb von 4 Wochen kein Ersatztermin vereinbart wurde. Der Klient hat in einem solchen Fall keinerlei Ansprüche an den Coach. Dieser schuldet auch keine Angabe von Gründen.

§ 9 Coaching-Inhalte, Unterlagen-Urheberrechte und Nutzungsrechte

9.1 Im Rahmen des Coachings stelle ich Klienten Worksheets, Bilder, Links, Audio- und Videodateien (im Folgenden „Unterlagen“ genannt) zur Verfügung. Alle an meine Klienten übermittelten Unterlagen sind, soweit nichts anderes vereinbart ist, in der vereinbarten Vergütung enthalten. Die Unterlagen sind zum persönlichen Gebrauch des Klienten bestimmt. Der Klient ist daher nicht berechtigt, die vermittelten Inhalte an Dritte weiterzugeben oder in eigenen Seminaren anzuwenden, zu informieren oder Werbung für sich zu betreiben. Die Teilnahme an Coachings, Onlinekursen, Programmen oder Workshops dient nur der alleinigen persönlichen Weiterentwicklung des Klienten.

9.2 Das Urheberrecht an den Coaching-Konzepten und – unterlagen trage ich. Dem Klienten ist es nicht gestattet, die Unterlagen ohne schriftliche Zustimmung von mir ganz, teil- oder auszugsweise zu reproduzieren, verwenden, veröffentlichen, vervielfältigen und/oder Dritten zugänglich zu machen. Eine Veröffentlichung oder Weitervermittlung wie oben genannt wird strafrechtlich verfolgt.

9.3. Ein Mitschnitt oder Aufzeichnen von Telefonaten, Video-Calls, Gruppen-Meetings, Live-Treffen, Webinaren oder Workshops sowie das Anfertigen von Screenshots und Speicherung ist verboten. Dem Klienten ist es nicht gestattet, genanntes teil- oder auszugsweise zu speichern, reproduzieren, verwenden, veröffentlichen, vervielfältigen und/oder Dritten zugänglich zu machen. Eine Veröffentlichung oder Weitervermittlung wie oben genannt wird strafrechtlich verfolgt.

§ 10 Methoden des Coachings und Haftung

10.1. Der Coach erbringt seine Beratungsleistungen auf der Grundlage der ihm von dem Klienten zur Verfügung gestellten Daten und Informationen.

10.2. Der Coach erbringt seine Dienste gegenüber dem Klienten in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten hinsichtlich Beratung, Schulung und Prävention anwendet. Der Coach ist berechtigt, die Methoden vorzuschlagen und anzuwenden, die dem mutmaßlichen Willen des Klienten entsprechen, sofern der Klient hierüber keine Entscheidung trifft und dies schriftlich bestätigt.

10.3. Soweit der Klient die Anwendung derartiger Gespräche, Maßnahmen oder Entspannungsverfahren ablehnt und ausschließlich nach wissenschaftlich anerkannten Methoden gecaocht/trainiert/beraten werden will, hat er das unverzüglich dem Coach gegenüber schriftlich zu erklären.

§ 11 Meinungsverschiedenheiten

11.1. Meinungsverschiedenheiten aus dem Coaching- bzw. Beratungsverhältnisses und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sollten gütlich beigelegt werden. Hierzu empfiehlt es sich, Gegenvorstellungen, abweichende Meinungen oder Beschwerden schriftlich der jeweils anderen Vertragspartei vorzulegen.

11.2. Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Klienten kann nicht in Aussicht gestellt oder garantiert werden. Gegenstand des geschlossenen Vertrags ist die Erbringung der vereinbarten Coaching- bzw. Beratungsdienstleistung, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Ziels oder Ergebnisses des Klienten. Ein Erfolg wird nicht garantiert und daher nicht geschuldet. Eine Haftung wird ausgeschlossen. Ansprüche des Klienten auf Schadensersatz sind demnach ausgeschlossen.

11.3. Der Coach kann dem Klienten kein Erfolgsversprechen für die erworbenen Produkte, die Inhalte und Ergebnisse der ausgeführten Coachings oder Workshops geben. Der Erfolg eines anderen Menschen ist nicht vom Coach, seiner Person oder seinem Verhalten abhängig. Jeder Mensch ist selbstverantwortlich für sein Erleben, sein Worte und Taten und Denkprozesse, die er erfolgreich oder erfolglos in sein Leben transportieren kann.

Der Coach steht dem Klienten als Prozessbegleiter und als Unterstützer bei Fragen zur Verfügung. Die eigentliche Veränderungsarbeit wird immer vom Klienten geleistet. Der Coach arbeitet nach bestem Wissen, Gewissen und Können. Ein Coaching mit Menschen beruht immer auf Kooperation und gegenseitigem Vertrauen und individueller Vorgehensweise. Eine Garantie für das Erreichen definierter Ziele oder gewünschter Erfolge kann nicht gegeben werden.

Der Coach übernimmt keine Haftung für die Inhalte oder Funktionalität vom Software von Drittanbietern.

Für Widerrufe nutzen Sie bitte dieses Widerrufsformular.

§ 12 Erfüllungsort und Gerichtsstand

Erfüllungsort ist Leipzig. Gerichtsstand ist Leipzig (Amtsgericht Leipzig). Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

§ 13 Salvatorische Klausel

13.1. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt.

13.2. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 306 Rechtsfolgen bei Nichteinbeziehung und Unwirksamkeit

(1) Sind Allgemeine Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.

(2) Soweit die Bestimmungen nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam sind, richtet sich der Inhalt des Vertrags nach den gesetzlichen Vorschriften.

(3) Der Vertrag ist unwirksam, wenn das Festhalten an ihm auch unter Berücksichtigung der nach Absatz 2 vorgesehenen Änderung eine unzumutbare Härte für eine Vertragspartei darstellen würde.

 

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